Termin im Lungau zur INFO am 28. Februar um 16 Uhr Wifi Tamsweg.

Umsetzung der Registrierung der Gesundheitsberufe

im Lungau

 

Die Info-Veranstaltung ist für alle sowie besonders Betriebsrätinnen und Betriebsräte, Ansprechpersonen in den Betrieben, Schulverantwortliche sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Liebe Betriebsräte diese Veranstaltung sollte ihr gehen den vermutlich werden wir die AK in diesem Bereich unterstützen. Für Ersatz Betriebsräte empfohlen.

 

Ich weiß das dar Dienstplan schon steht aber vielleicht habt ihr Zeit. Wenn ihr nicht Zeit habt dann solltet ihr wenigstens wissen was das ist wie das gemacht wird und wann das gemacht wird. Das meiste weiß ich schon. Werden wir bei der Sitzung in Hallein Kurz besprechen den die haben das Gleiche.

Wer wird registriert?

 

Die Berufstätigen und BerufseinsteigerInnen der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der gehobenen medizinisch-technischen Dienste werden registriert. Das sind weit über 120.000 erwerbstätige Menschen und jährlich ca. 10.000 AbsolventInnen in folgenden Berufen:

 

  • Biomedizinische/r AnalytikerIn
  • Diätologin und Diätologe
  • Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerIn
  • ErgotherapeutIn
  • Logopädin bzw. Logopäde
  • OrthoptistIn
  • PflegeassistentIn (inkl. Sozialbetreuungsberufe)
  • PflegefachassistentIn
  • PhysiotherapeutIn
  • RadiologietechnologIn

 

Weitere INFO´s unter

 

 

 

lg. Rupi

 

Aktuell 2018

Registrierung für nicht ärztliche Gesundheitsberufe


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Alles über die neue Registrierung
2014-01-17_Beilage 1.pptx
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Überblick Aktuell 2017 Registrierung

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Die Registrierung ist durch

Nationalrat gibt grünes Licht für Gesundheitsberuferegister

Gesetz mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Grünen beschlossen

Wien (PK) – Die Angehörigen der Gesundheitsberufe sollen in Zukunft in ein öffentlich zugängliches Gesundheitsberuferegister aufgenommen werden, dessen rechtliche Grundlagen heute der Nationalrat mit Stimmenmehrheit beschloss. Eingerichtet wird dieses Register beim Gesundheitsministerium, die Registrierung übernimmt für unselbständig Beschäftigte die Bundesarbeiterkammer und für Selbständige die Gesundheit Österreich GmbH. Während sich die Regierungsparteien und die Grünen nun vor allem mehr Qualität und Sicherheit für die PatientInnen erwarten, kritisierten FPÖ, NEOS und Team Stronach diese Zweiteilung der Kompetenzen und lehnten die Vorlage ab.

SPÖ, ÖVP und Grüne erwarten mehr Qualität und Sicherheit für PatientInnen

Qualität und Sicherheit für die PatientInnen bringe das Register, stellte Johann Hechtl (S) fest und schickte einen Entschließungsantrag nach, der die Forderung nach Lösungen für einen unbürokratischen Nachweis der Erfüllung der Fortbildungspflichten enthält. Seine Fraktionskollegin Ruth Becher beleuchtete das Gesetz auch aus der Sicht der unselbständig Beschäftigten und meinte, gerade die Verwaltung durch die Arbeiterkammer ermögliche es nun, Ansprüche aus Kollektivverträgen transparent zu machen.

Wesentliche Verbesserungen ortete auch Claudia Durchschlag (V), die vor allem den Aspekt der Fortbildung unterstrich und in diesem Sinn einen Abänderungsantrag einbrachte, der u.a. auf die Einrichtung eines Fortbildungsbeirats für die medizinisch-technischen Berufe (MTD) abzielt. Erwin Rasinger (V) wiederum plädierte in einem gemeinsamen Entschließungsantrag der Regierungsparteien für eine Evaluierung der Bestimmungen über die Anmeldung im Register unter dem Gesichtspunkt von Effizienz und Praktikabilität.

Als wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und Transparenz begrüßte auch Grünen-Gesundheitssprecherin Eva Mückstein das Gesetz, wobei sie in der Regelung der Registrierung einen Kompromiss im Interesse der Berufsgruppen sah.

Aktuell Juni 2015

FGV-Zellhofer: Beschäftigte der Gesundheitsberufe haben sich Aufwertung verdient!

Utl.: Durchbruch bei Gesundheitsberufe-Register ist ein lang erkämpftes Ziel =


Wien (OTS) - "Diesmal scheint der Durchbruch gelungen. Mit der Schaffung eines öffentlichen Registers stehen die Beschäftigten der Gesundheitsberufe knapp vor der verdienten Aufwertung", erklärte heute, Mittwoch, der Vorsitzende der ÖGB-ARGE-Fachgruppenvereinigung für Gesundheits- und Sozialberufe (ÖGB-FGV), Josef Zellhofer.++++


Die Schaffung eines öffentlichen Registers für nicht-ärztliche Gesundheitsberufe, das Qualifikationen, Spezialisierungen und Weiterbildungen öffentlich sichtbar machen soll, wurde am 16. Juni 2015 im Ministerrat beschlossen. "Gemeinsam mit mehreren Gewerkschaften und der AK haben wir uns lange für das Register eingesetzt. Alle Betroffenen profitieren davon: Für die PatientInnen bedeutet das Register mehr Sicherheit, für die Beschäftigten mehr Berufsschutz", sagte dazu FGV-Bundessekretär Karl Preterebner.


Beim letzten bisherigen Anlauf war ein Parlamentsbeschluss kurz vor dem Ziel am Widerstand der Länder Salzburg und Niederösterreich gescheitert. Die neue Regelung betrifft mehr als 100.000 Beschäftigte in der Pflege und den medizinisch-technischen Diensten.


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Warum und Wieso
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6. Gründe warum ...
Sechs Gründe für die BAK 10.10.2013.ppt.
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Registrierung Aktuell November 2014 der Gesundheitsberufe lt EU verpflichtend.
Vortrag FAchgruppe Registrierung Novembe
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Ausbildung Pflegeassistenz
Vortrag Bundesvorstand GdG KMSfB Plegeau
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