11.07.2012

Besucherzaehler

Thomas Brandstötter

SALK

Landeskrankenhaus

Arbeiterbetriebsrats-Vorsitzender

Müllner Hauptstraße 48

5020 Salzburg

Tel.: +43 (662) 4482-4430

Fax: +43 (662) 4482-4434

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Medieninformation
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Medieninformation am 10. Juli 2012

 

SALK-Abfertigung: Verhalten von ZBR Vierhauser wirft Fragen auf

 

"Seit Tagen ist die Abfertigung für einen ehemaligen Manager der SALK Gesprächsthema Nr. 1 unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Landeskliniken. Die kolportierte Summe von rund 170.000 Euro ist wohl ein Paradebeispiel für einen ´Golden Handshake´, dafür hat niemand im Haus Verständnis", sagt SALK-Arbeiterbetriebsrat Thomas Brandstötter.

 

Verärgert ist Brandstötter aber nicht nur über die hohe Abfindung, sondern auch über manche öffentliche Reaktion. "Zentralbetriebsrätin Christine Vierhauser beklagte sich in den Medien wortreich über die Abfindung. Tatsächlich dürfte sie aber seit eineinhalb Jahren darüber informiert gewesen sein. Es ist daher wenig glaubwürdig, wenn sie jetzt öffentlich Krokodilstränen vergießt", sagt Brandstötter.

 

Konkret war Zentralbetriebsrätin Vierhauser am 27. Oktober 2010 bei jener SALK-Aufsichtsratssitzung anwesend, in der Geschäftsführer Burkhard van der Vorst über die Abfindung für den Manager berichtete.

 

Brandstötter: "Das Verhalten der Zentralbetriebsrätin wirft Fragen auf. Ich erwarte mir von Christine Vierhauser im Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SALK klare Antworten."

 

Konkret richtet Brandstötter an Zentralbetriebsrätin Christine Vierhauser folgende Fragen:

  • ·         Stimmt es, dass Sie von der SALK-Geschäftsführung mehrfach die Ablöse des betreffenden Managers verlangt haben?
  • ·         Stimmt es, dass Sie im Aufsichtsrat über die Auflösung des Vertrags und das Ausscheiden dieser Führungskraft informiert wurden?
  • ·         Haben Sie die Rahmenbedingungen der Auflösung dieses Vertrags hinterfragt? Wenn ja, mit welchem Ergebnis? Wenn nein, warum nicht?

 

 

Wir sollten wieder dahin zurückkommen, daß es uns um das beste Wohl

unserer Mitarbeiter und Patienten geht. Wir wollen und dürfen den Ruf

der SALK nicht länger beschädigen.

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